femity in der Presse
Werben & Verkaufen, Nr. 27/2008, S. 54-57.
„Web-Serien sind die Zukunft“. Fokus Frauenzeitschriften (Martin Jahrfeld)
Weder Frauenzeitschriften noch deren Internetangebote werden den gehobenen Ansprüchen von Business-Frauen gerecht. Diese bevorzugen immer häufiger die raren, spezialisierten Sites für ihre Kommunikation. femity zählt der Autor „zu den führenden Karriereportalen für weibliche Zielgruppen“. Und als möglichen Grund für die wenigen weiblichen Mitglieder im deutschsprachigen Xing.
Didacta Magazin, Ausgabe September 2008
Unternehmerin und femity-Moderatorin Brigitte Kräußling verrät im ausführlichen didacta-Interview ihren persönlichen Tipp für den Schritt in die Selbstständigkeit: der Austausch mit Gleichgesinnten, wie er im Social Network femity im Forum für Existenzgründerinnen aktiv gelebt wird.
„Wir sind die Netten" von Josefine Janert
Janert analysiert in ihrem Artikel die zunehmende Fokussierung der Personalsuche auf „Randgruppen" wie Migranten, Ältere und Frauen, und die Gründe dafür. Diese reichen von Prestigegründen über die Optimierung der „Arbeitgebermarke" (Employer Branding) bis hin zum Fachkräftemangel. Die Autorin beleuchtet kritisch, dass viele Unternehmen sich für Frauenförderung feiern lassen, ohne den Worten echte Taten folgen zu lassen. femity findet als Netzwerk für Diskussionen um Wert und Glaubwürdigkeit von Imagekampagnen sowie mit einem direkten Zitat von femity-Sprecherin Heidi Schiller Eingang in die Analyse.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3./4. Mai 2008, Beruf und Chance, C5
„Wo Frauen an ihrer Karriere stricken“ von Uta Bittner und Corinna Budras
In der Rubrik „Beruf und Chance“ verweisen die Autorinnen in ihren „Tipps zum Netzwerken“ auf die Internet-Plattform femity als „virtuellen Treffpunkt für berufstätige Frauen“. In ihrem Beitrag stellen sie führende Frauennetzwerke vor.Personalmagazin 05/08, S. 44
In seinen „Nachrichten“ empfiehlt die neuen Blogs von femity, in denen fünf Führungsfrauen und Unternehmerinnen Branchennews kommentieren und Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag weitergeben.
ProFirma Mai 2008, S. 34-37
„Networking. Impulse aus dem Netzwerk"
Im Magazin für den innovativen Mittelstand führt femity die Auswahl businessrelevanter Netzwerke an. Grund: der „rege und qualifizierte Austausch in gut moderierten Foren". Der Artikel selbst geht detailliert auf die Vorzüge des Networking für Geschäftsleute - Selbstständige wie Angestellte - ein.
Joyce – FrauSein mit Vision. 01/08, S. 8
Unter den „News“ wird auf femity als Community für berufstätige Frauen hingewiesen, die sich international vernetzen wollen. Neben der breiten Themenpalette der Foren werden die Blogs zu aktuellen Themen, Interviews und Porträts sowie Lese und Linktipps genannt.
DIE ZEIT Jobbrief 1/2008
Femity als Surftipp: die Community für berufstätige Frauen wird als „wahrer Fundus“ für Frauen im Beruf wie für Berufseinsteigerinnen bezeichnet.
EMMA, November/Dezember 2007, S. 96.
Berufsnetzwerke. Give first, then take!
Im ausführlichen Beitrag zum größten Community-Portal für berufstätige Frauen, femity.net, dient die Krisenberatung als Aufhänger: binnen kürzester Zeit konkrete Hilfe in einer beruflich schwierigen Situation erhalten zu haben, habe eine Unternehmerin eine existenzbedrohende Situation meistern helfen.
Der Artikel hebt die Themenvielfalt der 16 Foren hervor, die sich vor allem auf Fachkompetenz stützten. Die Autorin stellt das Motto „Handeln statt Klagen“ und die konstruktive Hilfe unter den Mitgliedern in den Vordergrund. Incl. Foto der femity-Gründerin Pia Bohlen-Mayen
freundin 8/2007, S. 144
leichter leben – job
Perfekt vernetzt.
In einer Übersicht stellt freundin die Community femity.net als „erste Networking-Adresse für deutschsprachige Businessfrauen online“ vor. Die Kurzdarstellung betont die Seriosität des Netzwerks und hebt seine Zusatzfunktionen, wie Buddies, Stellenbörse und Workshop-Angebote hervor.
media spectrum.
Das Fachmagazin für Medien & Mediaplanung.
Nr. 3/2007, S. 28
Fokus Thema: Frauen
Internet-Angebote für Frauen
Der Beitrag stellt verschiedene Internet-Angebote für Frauen vor. Bei femity wird die Unabhängigkeit von unterstützendem Printmedium betont. Neben der Skizzierung der fachlichen Inhalte enthält der Artikel des Fachmagazins für Medien und Mediaplanung Hinweise für Werbekunden, für die Werbung für Bücher, Beratungs- und Bildungsangebote als geeignet empfohlen werden.
Horizont. Zeitung für Marketing, Werbung und Medien. 14. Juni 2007, Nr. 24/2007, S. 14
Frauen weben eigene Netze. (Jens Holst:)
Um männlichen Seilschaften besser Paroli bieten zu können, nutzen immer mehr Managerinnen Networking-Clubs.
Mit Bezug auf eine Forsa-Umfrage für „FTD“ und „Capital“ betont der Autor die Bedeutung von „Marketing in eigener Sache“, mit dem sich Frauen immer mehr beschäftigen, um beruflich weiter zu kommen. Dabei helfen Netzwerke wie femity. Holst betont die konkreten Tipps, die die Mitglieder sich gegenseitig rund um die Themen Beruf & Familie geben.
Sich dabei nicht zu selbstlos zu zeigen, ist ein Anliegen der femity-Gründerin Pia Bohlen-Mayen, das Holst als „geschlechtsspezifischen Unterschied“ in seinen Artikel einfließen lässt.
Business & Law, Rhein-Neckar, 2007, S. 6-8
Networking – unverzichtbar im erfolgreichen Unternehmen (Isabelle Schäfer)
Der Artikel spannt den Bogen vom regionalen „Business Club Rhein-Neckar“ über die bundesweite Plattform „monster.de“ zur ersten Networking-Adresse für deutschsprachige Unternehmerinnen, „femity.net“. Als die „etwas andere Art, Erfahrungen zu sammeln und Businesspartner ausfindig zu machen“, bezeichnet die Autorin femity als „„Community of practise“ für berufstätige Frauen“.
Für die Vorteile virtueller Netzwerke und deren umfassende Inhalte zitiert sie femity-Gründerin Pia Bohlen-Mayen u.a. mit „einer schier unendlichen Fülle an Informationen“, „Erfahrungsberichte und gezielte Tipps, spezielle Insiderinformationen und Trends“, „Ansprechpartner, Jobausschreibungen und Termine“.
Über femity finde man neue Auftraggeber und könne Kontakte knüpfen und pflegen. In den regionalen Netzwerk-Veranstaltungen stehe die direkte Kommunikation im Vordergrund.
Online-Networking wird als „unverzichtbares Mittel in der modernen Unternehmensgesellschaft“ bezeichnet, das vom gegenseitigen Geben und Nehmen lebe. Darüber aufgebaute Beziehungen seien für Unternehmer immer richtig und gäben neue Impulse.
working@office, 02/2006, S. 76-77,
Beste Kontakte aus dem Netz (Isabel Nitzsche)
In ihrem Beitrag geht die Autorin auf die Online-Netzwerke femity und OpenBC, heute Xing, ein.
Im femity-Portrait betont die Autorin anhand von Beispielen für thematische Fragestellungen die Vielzahl qualifizierter Antworten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Community-Mitgliedern gegeben werden. Sie erläutert Anmeldung und Foreninhalte und stellt die höhere Unabhängigkeit von Online-Netzwerken gegenüber realen Treffen heraus. „Wenn man mit einer bestimmten Frage zu einem Regionaltreffen eines Netzwerks geht, ist man eben darauf angewiesen, dass die entsprechenden Personen gerade da sind“ zitiert sie femity-Gründerin Pia Bohlen-Mayen. Die höhere „Nachhaltigkeit“ der Beiträge belegt sie mit den über 100.000 dauerhaft einsehbaren Beiträgen auf der Plattform.
Nitzsche geht auf hohe Kommunikationskultur ein, die in der Netiquette und formalen Regeln für femity festgelegt sind und auf deren Einhaltung in den Foren die femity-Moderatorinnen achten.
Badische Zeitung, Montag, 11. September 2006
Netzwerken für den Erfolg – Grenzenlose Hilfe aus dem Web: Online-Networking am Beispiel der Frauenplattform Femity (Isabel Nitzsche)
Der Beitrag nennt den Aufbau von guten Beziehungen und die gegenseitige Hilfe den „Treibstoff“ für beruflichen Erfolg. Mit Online-Networking entstehen hierfür völlig neue Möglichkeiten. Anhand von Beispielen für thematische Fragestellungen betont die Autorin die Vielzahl qualifizierter Antworten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Community-Mitgliedern gegeben werden.
Neben der Gründungsgeschichte lässt Nitzsche positive Netzwerkeffekte einfließen: „dass Mitglieder neue Jobs über femity finden, passiere immer wieder“ zitiert sie femity-Gründerin Pia Bohlen-Mayen. Weitere Vorteile: die „höhere Trefferquote im Web bei der Suche nach Kontakten und Infos“, weil Antworten zeitversetzt gegeben werden können. Und „Die Nachhaltigkeit ist größer“.
Nitzsche geht auf die differenzierte Betrachtung eines Themas aus mehreren Perspektiven verschiedener Mitglieder ebenso ein wie auf die Netiquette und Formalien, auf deren Einhaltung in den Foren die femity-Moderatorinnen achten.
iBusiness Executive Summary, 03/2004, S. 6-8
Business-Netzwerke. Adaption einer Offline-Sitte in die Online-Welt. (Nicole Comtesse)
In einer ausführlichen Darstellung mehrerer Online-Netzwerke hebt die Autorin das breite kostenlose Angebot von femity hervor, das ein Vielfaches von Mitgliedern gegenüber vergleichbaren kostenpflichtigen Online-Netzwerken zu femity zieht. Die unabhängige Plattform diene den Betreibern Xbyte als Marketing- und Referenzobjekt.
woman (nicht mehr am Markt)
Rubrik „Beruf“
Die Zeitschrift verweist auf die kostenlose Registrierung für alle Berufsgruppen, mit der neue Kunden und Geschäftspartner gefunden sowie Erfahrungen ausgetauscht werden. Incl. Screenshot.
