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Selbstverwirklichung im Beruf: Finden Sie Ihren Traumjob

Wieviel Zeit in der Woche verbringen Sie durchschnittlich mit Ihrem Job? Wenn Sie Vollzeit berufstätig sind, dürfte das eine ganze Menge sein. 35, 40, 45 oder mehr Stunden? Plus Anfahrtsweg, Sondersitzungen und all die Gedanken um Ihren Beruf, die Sie sich in Ihrer Freizeit machen...

Es gibt immer wieder Beispiele von Leuten, die einen Traumjob gefunden haben, der sie erfüllt. Manch einer macht sich selbstständig. Ein anderer probiert vielleicht viele verschiedene Jobs und Positionen aus, bis er den persönlichen Traumjob gefunden hat. Und noch ein anderer beginnt in seinem bestehenden Beruf so lange kleine und große Dinge zu verändern, bis er zufrieden ist. Und das alles ganz unabhängig von Ausbildung, Aussehen, Intelligenz, Alter oder sonstigen Umständen.

Das Allerwichtigste ist, dass Sie es für möglich halten, eine Tätigkeit finden zu können, mit der Sie zufrieden sind und bei der Selbstverwirklichung möglich ist. Denn wenn Sie fest davon überzeugt sind, dass es diesen Beruf nicht gibt, so werden Sie auch unbewusst immer dafür sorgen, dass Sie Ihren persönlichen Traumjob nicht finden.

Ja, der Weg zum perfekten Job ist mit Aufwand verbunden. Nur sollten Sie "Aufwand" nicht mit "nicht machbar" verwechseln. Ansonsten könnte es sein, dass Sie es gar nicht erst versuchen, eine Lösung zu finden, durch die Sie enorm an Lebensqualität und Zufriedenheit gewinnen können. Die Hauptfrage ist: ist Ihnen ein Job, in dem Sie glücklich sind, den Aufwand wert? Sind Sie bereit in Ihrem Leben etwas zu verändern, so dass Sie eine erfüllende Arbeit finden oder sich eine solche schaffen können, die Sie zufrieden macht?

Finden Sie heraus, was Ihre beruflichen Ziele sind
Der Katastrophen-Job
Es fällt uns meist viel leichter, uns auszumalen, was für uns das Schlimmste wäre, als uns eine Traumvorstellung zu überlegen. Tun Sie das ruhig einmal ganz bewusst. Stellen Sie sich einen Arbeitstag vor, der für Sie absolut frustrierend und schlimm wäre.

  • Was sind für sie die schlimmsten Tätigkeiten?
  • Wir sieht Ihr Alptraum-Arbeitsplatz aus?
  • Was wären die schlimmsten Kollegen, die Sie sich vorstellen können?
  • Wie sieht der mieseste aller miesen Chefs für Sie aus?
  • Wie steht es mit Arbeitszeit?
  • usw.

Tun Sie das schriftlich und überlegen Sie nicht lange, sondern schreiben Sie schnell und spontan, was Ihnen alles Schreckliches einfällt. Und tauchen Sie einmal so richtig ein in die Übung. Sie brauchen nicht mehr als 10 Minuten. Überzeichnen Sie ruhig ganz bewusst. Stellen Sie sich wirklich Ihr ganz persönliches Horrorszenario von einem Job vor.
Ganz schön gruselig, was?



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Autor

Diesen Beitrag stellten zur Verfügung:

Tanja Konnerth & Ralf Senftleben

Zeit zu leben

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